Die Landesligamannschaft von 1987

Was DAS TEAM aber schon seinerzeit immer auszeichnete, war die Geschlossenheit untereinander und die Verbundenheit, sowohl auf dem Platz, als auch außerhalb der Sportarenen in Wuppertal und Umgebung. Jeder war für jeden da. Nicht viele Spieler, die dieser Mannschaft beigetreten waren, hatten die Höhe der Spesen im Kopf; es gab eh nur Spritgeld.  Nein, das Ganze drum herum war der ausschlaggebende Punkt. Geselligkeit, Feste feiern  und auch Touren der anderen Art (u.a. die jährlichen Abschlussfahrten mit Frauen/Lebensabschnittsgefährtinnen; Norderney Touren; der „Schaukelkeller Trip etc.) waren das Erfolgsgeheimnis. Der damalige Kader rekrutierte sich überwiegend aus dem Eigengewächs des Vereins, gepaart mit dem Zugewinn von Spielern, die sich dieser Gegebenheiten unterordneten. Rainer Knop, Uwe Finke, Bernd Preuss, Günter Schwaferts, den Brüdern Stachelhaus und Mertens, aber auch den Zugängen Reiner Neuwald, Manfred Tillmann, Gerold Röske, Peter Joppien, Stefan Kalms, Axel Schulte, Axel Göpper  u.v.m. (kamen teilweise von höherklassigen Vereinen wie ASV und WSC) ließen es sich im Verein gut gehen! Das Erfolgsduo Günter Straka/Rainer Knop und das Präsidium um Harald Bingel rundeten das ganze Konstrukt ab. Sie vermissten alle nichts. Spieler wurden von anderen Vereinen umworben, vergebens, auch ein Verdienst des im Tal immer gefürchteten Harald Bingel. Er war die Seele des Vereins und Strippenzieher im Hintergrund. Alles ging über seinen Schreibtisch; wo auch immer dieser stand!?? Unter der Hand munkelte man, dass der Beifahrersitz seines Firmenwagens hierfür herhalten musste. Er war für den Verein 24 Stunden unterwegs.

 

Es war eine tolle Zeit!!!

 

Diese schönen Erinnerungen/Erlebnisse werden aber auch heute noch gelebt und vertieft. So manch eine Episode wird bei der wöchentlichen, immer noch durchgeführten „dritten Halbzeit“ ausdiskutiert oder spätestens auf dem jährlichen Sommerfest des TSV belächelt. Auch dieses, in der heutigen, schnelllebigen Zeit ein Novum. Viele ehemalige Spieler stehen heute noch in ständigem Kontakt und führen gemeinsam mit Ihren Familien Freizeitaktivitäten durch. Die jährliche Skifreizeit einiger Veteranen in Ischgl, der Stammtisch einmal im Monat im Scoozi oder eine Runde Kegeln im Berghof sind immer drin, als ob die Zeit stehen geblieben ist.

Der Verein kann sich glücklich schätzen, eine solche Zeit/Mannschaft durchlebt zu haben.

In wieweit man sich um die Zukunft Sorgen machen muss wird sich zeigen. Die jetzigen Teams  ( 1. Mannschaft oder eben die Alten Herren) um die neuen „Macher“ haben eine hohe Hürde zu überspringen.

 

In der GRÜN-WEIẞEN FAMILIE GIBT MAN NICHT AUF!

 

 

Die Legenden

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